Die Welt des Obsidiantors nimmt Form an

Währen ich an Das Obsidiantor schreibe, nimmt in meinem Kopf die Welt allmählich immer deutlicher Form an. Ich mag Worldbuilding sehr und finde Romane, in denen denen die Welt 20 Meter vom Plot entfernt endet, einfach furchtbar und schlecht geschrieben.

Was mir allerdings immer ein wenig schwer fällt, ist, Karten zu entwerfen. Wenn ich dann aber einen Anhaltspunkt habe, geht es schon einfacher. Zum Glück leben wir ja im Zeitalter des Internets diverse freie Tools wie diesen wunderbaren Kartengenerator, der über mehrer Schritte ganz vorzügliche Karten generiert.

Da der Generator auf dem Zufallsprinzip basiert, hat man selbst nur vergleichsweise wenig Einfluss auf die entstehenden Karten und man muss ein wenig herumprobieren, bis etwas passendes generiert wird.

Die Karte, die meiner Vorstellung des gegenwärtigen Handlungsschauplatzes doch ganz nah kommt ist diese (einmal mit Höhenkodierung und einmal ohne)

map1

map2

Um es nochmal zu sagen: Das ist nicht die tatsächliche Karte, aber ein guter Anhaltspunkt um von dort aus weiter zu arbeiten.

Wie man auf dieser Karte schön sehen kann, ist ein Gebiet dargestellt, das eine Brücke zwischen weiteren Gebieten im Nordwesten, Norden und Südwesten darstellt. Der gegenwärtige Schauplatz, also dort, wo sich Durlege die Nekromantin gerade herumtreibt, ist genau so eine Gegend.

Ich werde mich die Tage dann mal an den Entwurf einer Karte des Handlungsschauplatzes machen und die Ergebnisse hier präsentieren, wenn ich damit zufrieden bin.

 

 

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