Nach der virtuellen Lesung

Hui, geschafft!

Die virtuelle Lesung in Second Life ist vorbei und es ging besser, als ich es erwartet hatte. Thorsten Küpper und ich haben mit verteilten Rollen den Anfang des Romans und das Treffen zwischen Durelge und Mordigan gelesen.

Insgesammt hatte ich 15 virtuelle Zuhörer, mehr als bei meiner letzten Life-Lesung, aber da ging es um die Anthologie Flucht in ein sicheres Leben und nicht um Das Obsidiantor.

So sehe ich übrigens bei Second Life aus, der Avatar ist mehr Cyberpunk/Dieselpunk:

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Es wäre wahrscheinlich stimmungsvoller gewesen, wenn ich die Lesung in einer Nachtumgebung gehalten hätte. Das wäre auch passender zur düstren Atmosphäre gewesen, aber ich weiß nicht, ob das überhaupt von außen gesteuert werden kann.

Mir hat die Lesung super Spaß gemacht und das Feedback war so, dass es den Zuhörern wohl auch Spaß gemacht hat.

Hier gibt es noch eine Bildergalerie zur Lesung und hier noch eine.

Screenshot © Uwe Taechl, fair use

Virtuelle Lesung von „Das Obsidiantor“

Einmal Werbung in eigener Sache:

Am 13. Mai lese ich in Second Life im Rahmen des Brennende Buchstaben Ebook-Events 2017. Hier das offizielle Plakat:

BB2017MarcusRGilman

Die Location in Second Life ist diese:

http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/47/235/23

Organisiert wird das ganze wieder von meinem Freund Thorsten Küper und mehr darüber findet ihr auf seinem Blog Kueperpunk, der übrigens immer einen Besuch wert ist, v.a. für Interessierte an fantastischer Literatur und entsprechender Events im Cyberspace und anderswo.

Also, jetzt wisst ihr Bescheid, ich hoffe auf rege Teilnahme.